Einsatzkräfte vor dem Olympia-Einkaufszentrum © Michael Trammer/ZUMA Wire/Alamy Live News

Am 22. Juli 2016 erschoss der 18-jährige David Sonboly neun Menschen am Olympia-Einkaufszentrum in München und tötete sich selbst.

Seine Waffe hatte Sonboly von dem Darknet-Händler Philipp K. gekauft. K. stand von August 2017 bis Januar 2018 vor dem Münchner Landgericht. Er wurde wegen fahrlässiger Tötung zu sieben Jahren Haft verurteilt. Tom Sundermann berichtete exklusiv über die Hintergründe und anschließend über den Prozess.


Die bisher erschienenen Artikel:

 

Angehörige verlassen weinend den Saal

Gut sieben Jahre Haft ­fordert die Staatsanwaltschaft für den Marburger Waffenhändler Philipp K. Hinterbliebene der Todesopfer finden das deutlich zu lasch – und ergreifen vor Gericht das Wort. (17. Januar 2018)

Beitrag in der Oberhessischen Presse

 

Die lange Suche nach der Wahrheit

Seit vier Monaten läuft der Prozess gegen den Marburger Philipp K., der dem Amokläufer von München eine Pistole verkauft haben soll. Das Verfahren wirft auch Fragen über die Rolle des Staates und seiner Ermittler auf. (21. Dezember 2017)

Beitrag in der Oberhessischen Presse

 

“Die Tat hätte verhindert werden können”

Der Marburger Philipp K. war in den Amoklauf von München eingeweiht und auch die Polizei hatte Hinweise auf eine Gewalttat – davon ist der Anwalt ­Yavuz Narin überzeugt. (6. Oktober 2017)

Beitrag in der Oberhessischen Presse

 

Drittes Treffen mit Münchner Amokläufer?

Zweimal traf der Marburger Philipp K. den späteren Amokläufer von München, um ihm Waffe und Munition zu verkaufen. Im Prozess gegen K. kommt heraus: Es könnte noch eine weitere Begegnung gegeben haben. (30. August 2017)

Beitrag in der Oberhessischen Presse

 

Was geschah beim Treffen in Marburg?

Der Waffenhändler K. aus Marburg, der dem Amokläufer von München die Waffe verkaufte, legte zum Prozessauftakt am Montag ein Geständnis ab. Mit der Waffe erschoss der Täter neun Opfer und sich selbst. (28. August 2017)

Beitrag in der Oberhessischen Presse

 

Zweifelhaftes Geständnis

Auftakt im Prozess um den Münchner Amoklauf: Der Angeklagte Philipp K. hat gestanden, dem Täter eine Pistole verkauft zu haben. Doch von echter Reue ist wenig zu spüren. (28. August 2017)

Beitrag auf ZEIT ONLINE

 

Der rechte Waffendealer

Der Amokläufer aus München hatte seine Waffe aus dem Darknet. Am Montag beginnt der Prozess gegen den Mann, der sie ihm verkaufte. Wie der Schütze ist er ein Hitler-Verehrer. (27. August 2017)

Beitrag auf ZEIT ONLINE

 

Waffenhändler des Amokschützen wollte heiraten

Philipp K. sitzt in Untersuchungshaft. Aus dem Gefängnis schreibt er an seine Freundin (26). Dabei legt er ein Geständnis ab und spricht über sein Motiv. (24. August 2017)

Beitrag auf bild.de

 

Der Pistolen-Beschaffer, der “Mein Kampf” las

In einer Woche beginnt der Prozess gegen Waffen-Dealer Philipp K. wegen fahrlässiger Tötung. Wie beim Amokläufer David S. spricht vieles für eine rechtsextreme Gesinnung. (21. August 2017)

Beitrag in der Münchner Abendzeitung

 

Deal im Dunkeln

Philipp K. brauchte ständig Geld, dem Amokläufer von München verkaufte er über das Darknet die Pistole. Wie es zu diesem fatalen Geschäft kam, lässt sich aus den Ermittlungsakten nachvollziehen. (4. August 2017)

Beitrag in der Süddeutschen Zeitung

 

“Ihr werdet exekutiert”

Vor einem Jahr erschoss der 18-jährige David S. in München neun Opfer und sich selbst. Was ging in dem Menschen vor, der glaubte, er dürfe sich an der Welt rächen? (22. Juli 2017)

Beitrag auf ZEIT ONLINE

 

Er verkaufte die Waffe für den Münchner Amokläufer

Wer ist Philipp K.? Ermittlungsergebnisse zeigen: Der Marburger war offenbar stolz auf seine Tat. (1. August 2017)

Beitrag auf bild.de

 

Sonboly teilte das Samstagsblatt aus – danach tötete er

Die Chronik der Tat: Wie der Tag des Amokläufers ablief, was er zu den Opfern sagte. (21. Juli 2017)

Beitrag auf bild.de

 

Amokläufer von München besuchte Grab der getöteten Tugce

Der Amokläufer von München hat gut ein Jahr vor der Tat das Grab der in Offenbach getöteten Studentin Tugce Albayrak besucht. (19. Juli 2017)

dpa-Meldung auf sueddeutsche.de

 

Die Nazi-Manifeste des Münchner Amokläufers

“Das Mobbing wird sich heute auszahlen. Das Leid was mir zugefügt wurde, wird zurückgegeben.” Das war der letzte Satz, den Ali David Sonboly in eine Art Manifest schrieb, bevor er loszog, um neun Menschen kaltblütig zu erschießen. Wie er sich radikalisierte und warum er Ausländer hasste. (15. Juli 2017)

Beitrag auf bild.de