USA: Das echte Farmleben

“Farm to table” ist in Colorado ein wichtiger Reisetrend: Regionale Zutaten, umweltbewusst angebaut. Wer sich darauf einlässt, taucht in das Leben und die Arbeit der Farmer ein.

Colorado: Trip am Tresen

Im US-Bundesstaat Colorado blüht eine neue Trinkkultur auf: In Weinbetrieben, Brauereien und Brennereien bringen innovationsfreudige Unternehmer den Geschmack der Region ins Glas – eine der besten Arten, die Gegend kennenzulernen.

Der Leuchtturm von Kylmäpihlaj

Finnland: Nachts im Leuchtturm

Sauna, Schnee und Wälder? Das ist nur eine Seite Finnlands. Im Sommer wandelt sich das Land zum Ziel für Meeresliebhaber. Die Reisereportage führt die Südküste entlang und zeigt, wie sehr das Wasser den Lebensstil der Finnen prägt.

Hilfe nicht erwünscht

Der Winter ist für Obdachlose eine harte Zeit. Nicht alle Menschen, die auf der Straße leben, suchen Asyl. Um die, die auch bei Minusgraden auf der Straße bleiben, kümmern sich in Köln “Kältegänger”. Eine Reportage über Hilfe, die selten ankommt.

Türkische Bestatter

Trauer auf Türkisch

Wenn Muslime sterben, ist spezielles Wissen gefragt – deutsche Bestatter stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Familie Balçok aus Essen führt ein islamisches Bestattungsinstitut. Früher kümmerten sie sich vor allem um Überführungen in die alte Heimat, jetzt organisieren sie immer mehr Beerdigungen in Deutschland.

Niemand kommt mit Stolz

Die Lebensmittelausgabe in der Berliner Lev-Tov-Synagoge versorgt bedürftige Juden mit koscherem Essen. Zu Gemüsesuppe und Brot gibt es ein bisschen Menschlichkeit – ein Angebot, das auch Nichtjuden anzieht. Eine Reportage.

Schrotthändler Heinrich Rabe.

Arbeit bis zum letzen Atemzug

Deutschlands Alte wollen sich noch lange nicht zur Ruhe setzen – wie Heinrich Rabe und Manfred Brüggemann. Der eine ist Unternehmer, der andere arbeitet nebenbei. Einer führt dieselbe Firma wie früher, der andere hat einen neuen Job gefunden – eine Reportage über Menschen, die ohne Arbeit nicht können.

Mitten unter Menschen – und doch am Rand der Gesellschaft.

Der Junge vom Strich

Was muss einer erlebt haben, der sich fremden Männern am Bahnhof Zoo anbietet, nur um Zuneigung zu bekommen? Jörg S. hat sich als Junge prostituiert – aus einer kaputten Familie flüchtet er in die Welt hinter dem Bahnhof. Keine Praktik schlägt er seinen Freiern ab, ihm geht es nicht um Geld, sondern um Aufmerksamkeit. Andere Kinder gehen ins Kino oder Freibad, Jörg S. steigt zu den Männern ins Auto. Immer wieder, bis die Liebe ihn rettet – echte Liebe.